André Schröder: CDU richtet 2018 den Blick nach vorn

10.10.2017

André Schröder spricht wichtige Punkte wie inhaltliche Profilierung, gute Kandidaten sowie den einvernehmlichen Wechsel beim Landesvorsitz an.

"Inhaltliche Weiterentwicklung bleibt mein Schwerpunkt

In der letzten Landesvorstandssitzung des Jahres 2017 wurden Vorschläge für eine personelle Neuausrichtung der Partei öffentlich gemacht. Das ein Wechsel beim Landesvorsitz einvernehmlich und ohne Führungsstreit vorbereitet wird, unterstreicht für mich die Handlungsfähigkeit der Union. Das letzte Wort bei der Ämterverteilung im Vorstand haben nun die Delegierten des Landesparteitages im Herbst 2018.

Der eigene Kreisverband Mansfeld-Südharz hat es auf einem Parteitag im Oktober auf den Punkt gebracht. Was nötig sei, um künftige Wahlen erfolgreich zu gestalten, wären neben eigener Geschlossenheit vor allem gute Kandidaten, eine klare inhaltliche Profilierung und eine deutliche Abgrenzung von der AFD. Ich teile diese Einschätzung und sehe für die Einlösung dieses Erfolgsrezeptes viele Potenziale in den eigenen Reihen.

Ich selbst durfte als Vorsitzender der Programmkommission das aktuelle Grundsatzprogramm der CDU mit gestalten, leitete
Antragskommissionen auf Parteitagen und betreue aus dem Vorstand heraus die Arbeit unserer Landesfachausschüsse. Ich glaube, unsere inhaltliche Weiterentwicklung ist heute wichtiger denn je. Daher strebe ich selbst kein neues Amt an, wohl aber Kontinuität in meiner politischen Arbeit für die Partei.

Bereits zur Winterklausur am Jahresanfang in Schierke werden wir Positionsbestimmungen zu einzelnen Themen aus den Landesfachausschüssen wieder diskutieren. Neue Angebote zur inhaltlichen Mitwirkung für Mitglieder und Interessierte kann ich mir im neuen Jahr sehr gut vorstellen.

In diesem Sinne freue ich mich auf ein interessantes und ereignisreiches Jahr 2018. Schnaufen wir bis dahin erst einmal durch und verbringen besinnliche Festtage."

Dieses Statement gab André Schröder am 01.12.2017 auf seiner Facebookseite ab.